Málaga-Tiere
 
 
 
 









 
 
 
 
     
     
     
 
 

News Archiv 2005 - Teil 4

News-Archiv - Teil 1 (April - September 2003)

News-Archiv - Teil 2 (Oktober - Dezember 2003)

News-Archiv - Teil 3 (2004)

News-Archiv - Teil 5 (2006)

 
 

Frohe Weihnachten

&

ein tolles Jahr 2006!!!

   

Schöne Bescherung (19. Dezember 05)

 

Weihnachten steht vor der Tür. Alle warten sehnsüchtig auf Heilig Abend, und vor allem die Kinder auf die Bescherung. Die Tierstation Esperanza musste nicht solange warten. Im Juni kamen Rita und Mirjam ....

 

     
Woher kommen meine Katzen?

Als ich vor zwei Jahren meine vier Malaga-Miezen übernahm, erzählte mir Magda viel von Malaga und Esperanza.

Der Wunsch zu sehen, woher meine Katzen kommen wurde immer grösser und als Mirjam meinte, sie sei dabei, war die Reise nach Spanien beschlossene Sache.

 
     
 
Rita im Katzenhaus
Wir wollten natürlich nicht mit leeren Händen kommen, also fingen wir an zu sammeln! Natürlich Geld, aber auch Frotteetücher für die Kastrationsaktionen. Was wir beim Sammeln erlebten, war umwerfend! Unsere Arbeitskollegen, Nachbarn und Freunde spendeten so grosszügig für ein Tierheim, das sie gar nicht kannten! Im Geschäfte brachten wir mehr zusammen als für Hochzeit oder Geburt! Na gut, ich war auch sehr lästig, am Schluss konnte ich an niemandem mehr vorbeigehen, ohne dass die riefen „Habe schon gespendet!!!“ Könnte es sein, dass einige sogar die Flucht ergriffen, als sie uns sahen? Nichts desto trotz – mit zwei Koffern Frottee und einem anständigen Batzen flogen wir dann am 5. Juni endlich nach Spanien!
Kritische Blicke von Mirjam ob all den herrenlosen Katzen in Málaga
 
In Málaga nahmen wir dann Kontakt zu Mena auf und am Donnerstagmorgen holte sie uns im Hotel ab und brachte uns zur Esperanza. Was wir dort sahen, hat uns tief beeindruckt, aber auch tief getroffen! So viele Hunde und Katzen und das ist ja nur ein Tropfen auf den heissen Stein! Jeder wollte als erstes die streichelnde menschliche Hand spüren!

Alle diese Geschöpfe, die nach all dem Grauen noch immer so freundlich zu den Menschen sind.

 
Ronny bei der Geldübergabe
 
Seit diesem Tag habe ich noch viel mehr Respekt vor all den Menschen, die diese Arbeit täglich auf sich nehmen!

Wenigstens konnten wir (als Flugpaten) vier Hunde und zwei Katzen mit in die Schweiz nehmen, in ein hoffentlich besseres Leben!

Nochmals vielen Dank an alle!

Liebe Grüsse Rita und Mirjam

Mirjam und Mena auf dem Dach
Ein grosses Dankeschön an die beiden und an alle weiteren Spender, die die Arbeit der Tierstation unterstützt haben!
 
   

Es ist wieder soweit (12. Dezember 05)

 

die neue Broschüre der Tierstation mit vielen interessanten Beiträgen ist online verfügbar: hier im News-Archiv oder in der Infothek.

Wir können sie als Lektüre für einen Winterabend wärmstens empfehlen: u.a. kommen Edith Bruhin und Magda Muhmenthaler zu Wort. Ein Kastrationsteam schildert seine Eindrücke und die Aufbaufortschritte der Station sind ebenso festgehalten. Zuhause gefunden 2005.

Und …

das Hundehaus für die Stationshunde ist Ende November fast fertig dank Flupaten auf Arbeitseinsatz! Vielen Dank nach Deutschland zu Carmen und Markus!

 
Die ganze Story können Sie natürlich in der Broschüre nachlesen.
 

"Gedanken zum Thema Katzen-Kastrationen .....

Liebe Leser der Esperanza-Broschüre,
als Tierärztin arbeite ich seit ca. 7 Jahren zusammen mit einigen Kolleginnen bei Kastrationsprojekten in der Region Málaga mit. Zu Beginn haben wir oft unter den abenteuerlichsten Bedingungen gearbeitet, ...
"

Neugierig? Mehr? Wenn Sie wissen wollen, was Angelika Eggebrecht-Wimmer weiter in ihrem Broschüren-Beitrag schreibt ... Ein Klick genügt! Oder allgemein mehr zum Thema Kastrationen unter "Aktionen".

Dann noch eine SCHÖNE ADVENTSZEIT!

 

Auf der Couch (27. November 05)

 
Nein, Paqui, Rony und Mena sitzen nicht beim Psychiater, obwohl man schon durchdrehen könnte bei all dem Wahnsinn hier in Spanien. Ein paar unserer Pfleglinge halten auf der neuen grünen Sitzgelegenheit im Katzengehege eine kleine Siesta ....
Hier per Klicks weitere Impressionen von unseren Málaga-Katzen und Hunden.
   

Und hier ein paar Fotos von der Station:

Luisito und Rio im Wachdienst - Epy kontrolliert die beiden

 

Den unvermittelbaren Freigängerkatzen gefällt der Wohnwagen: das Futter wird innen serviert.

 

 
  Das Haus für die Stationshunde Prin & Co. macht deutliche Fortschritte
 
"Wird aber auch Zeit! Wir müssen auf dem Fussboden schlafen und noch schwer arbeiten. Die Pfleglinge sind ja selbst in der Hundequarantäne besser untergebracht!"
Die Boxen (Erdgesch., Hauptgebäude) mit neuen Gitterabtrennungen.
 
 

"Ganz Deiner Meinung!"

"Jawohl!"

 

 
  "Fast hätte ich es vergessen, 2 Málaga-Katzen waren heute im WDR-Fernsehen in der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause". Yupi und Blanco wurden von der deutschen Vermittlungsstelle Tierschutznotf[e]lle vorgestellt. Ja dann drücken ich mal die Pfoten, dass jeder einen so tollen Platz findet wie ich bei Paqui!"  
   
Die Wasserinstallationen können sich sehen lassen. Leider besteht immer noch das Problem der Wasserknappheit. Es hat dieses Jahr so gut wie gar nicht geregnet, so dass das Wasser des selbst gebohrten Brunnens nicht mal bis Mai gereicht hat und Wasser zugekauft werden musste. Ein Anschluss an die Gemeindewasserversorgung ist nach wie vor nicht möglich! Also hoffen auf Regen oder auf Geld für einen weiteren Brunnen.  

Vom 17. bis 22. Oktober fand eine weitere Kastrationsaktion statt. Diesmal standen nur Hunde auf dem Programm. Andrea und Iris (rechtes Bild), zwei Tierärztinnen aus Deutschland kastrierten 20 Hündinnen und einen Rüden.

 
       
    Mehr Bilder (links: Ronny mit Kastrationspatienten und das 6-köpfige Team bei der morgendlichen Stärkung) und ein Bericht über die September-Aktion sowie Bilanz 2005 unter "Aktionen" ....
Tschüsss und noch eine schöne Adventszeit!
 

Luisito (8. Oktober 05)

"Hallo, ich bin Luisito, der neue im Team der Esperanza. Noch nicht mal einen Monat hier habe ich den Anderen (Hunden) hier schon zu verstehen gegeben, dass ich der neue Boss bin, was sie auch ohne Diskussion anerkannt haben (Obwohl ich etwas kleiner bin als Pancho, aber dafür dicker und dadurch schwerer!)"
 

Vom 24.-30.September hatten wir wieder eine Kastrationsaktion, wo mehr als 80 Tiere kastriert wurden. Aber darüber werden Euch zwei der Beteiligten demnächst selbst berichten.
    Unsere Stations-Einfahrt wurde vor kurzem aufgegraben, da wir endlich ein richtiges Tor bekommen sollen.
Eine Woche war uns die Zufahrt verwehrt, bis der Graben mit Beton gefüllt war.      
   
Unser guter alter Wohnwagen hat einen anderen Platz bekommen, nachdem Markus nicht mehr hier ist.
Nun wird er Unterschlupf für die Tiere.
 
  Auch Pancho, Lisa, Prin, Rio und Luisito sollen ein eigenes Haus haben, bevor die diesjährige Regenzeit beginnt.
Die Bodenplatte ist bereits gemacht.
 
  Der Aufenthalts-Büro-Tierarztraum (unten Mitte) macht nicht so richtig Fortschritte. Ausser der Tür, die ihn von der Hundequarantäne trennt, ging noch nichts weiter.
Wer verputzen und Fliesenlegen kann, ist bei uns gern gesehen.
 
In den letzten zwei Wochen haben wir 23 Kubikmeter Beton verarbeitet, es warten aber noch etliche Quatratmeter auf Beton, bevor wir die Ausläufe für die Hundequarantäne in Angriff nehmen können.    

"Echt, klasse!
Aber können wir nicht mal von was anderem reden als vom Bauen, Beton und so? Gähn! Es hat doch wieder so ein paar ultra-niedliche Miezen, meine natürlich Hundedamen in den Freiläufen. Meine grosse Liebe (jaaaaauuuuuuuuuul) ist darunter ... Seuffffz!"

   
  "Du bist unverbesserlich, Rio!" Wo ist denn Deine Angebetete?"
   
  "Na, die braune da links! Eigentlich die weisse rechts!?!?"  
 

Workshop Angelika und Irene, 26. August – 4. September (6. September 05)

 
Hallo Esperanza, da sind wir wieder! Dank günstiger Flugpreise ist es in diesem Jahr schon mein zweiter Besuch, und Irene freut sich, nach 4 Jahren „Andalusienpause“ Ronny wiederzusehen und die Esperanza in ihrer jetzigen Form kennen zu lernen. Aber in der August-Hitze sieht eine „Kastrationsaktion“ etwas anders aus als sonst, und wir haben Gelegenheit, uns auch einmal mit ganz anderen Tätigkeiten zu erproben und nicht nur das Skalpell zu schwingen:
   

... z.B. Wänden mit Schmutzekzem eine Heilfarbe verpassen, scharf beobachtet von Luisito,dem neuen Esperanza-Probanden

 
... Mückengitter vor der
Hundequarantäne anbringen ...
 
...im Katzenhaus arbeiten...
 
 
 
   
   
 
... Ausbruchsversuchen in der Hundequarantäne mit niegelnagelneuen Türen einen Riegel vorschieben
 
 
... zwischendurch auch mal das Übliche tun ...
 
  ... und Nasen künstlerisch bearbeiten!  
Uns hat dieser abwechslungsreiche Workshop viel Spass gemacht – hasta la proxima vez,
liebes Esperanza- Team!

Angelika und Irene
 

Hallo Walti! (22. August 05)

     
 
   
 
 
   
   
 

PS: Ein paar ehemalige Esperanza-Kumpels haben es wieder bis ins Fernsehen und dadurch auf ein gemütliches Sofa im neuen Zuhause geschafft. Dank Menschen für Tiere Breckerfeld und der Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" im WDR. Emma und Boro waren die Stars mit den meisten Anrufen. Leider hat es noch nicht bei allen geklappt. Aber das kann ja noch werden.
Tja, bei uns ist es immer noch gut warm: 30 Grad aufwärts (meist aufwärts!) und auch nachts keine bemerkenswerte Abkühlung. Am Freitag kommen die beiden Tierärztinnen Angelika und Irene bei uns an, mal sehen wie lange pro Tag man im Op arbeiten kann, ohne einen Hitzschlag zu bekommen.
Übrigens das einzig Gute an der Feria-Zeit ist, dass die Leute während dieser Zeit kaum Tiere aussetzen, weil sie noch nicht mal dafür Zeit haben.
Gute Besserung, Robert!

   

Rio, Rio ... (31. Juli 05)

Tierstation Ende Juni 05
 

Ab und an wäre das Esperanza-Team sicherlich gerne mal ganz weit weg, vielleicht sogar in Rio. Wenn Frust und Erschöpfung sich breit machen angesichts der sich nicht ändernden Umstände, der Gleichgültigkeit vieler Menschen und des teilweise aussichtslos erscheinenden täglichen Kampfes. Es ist ein Kampf gegen die Zeit mit geringen Mitteln, wenigen Helfern, so dass man nicht allen Hunden und Katzen helfen kann, die den Weg kreuzen, sondern nur einigen wenigen (2004: 174 Hunde und 175 Katzen) im Vergleich zur Masse an herrenlosen Tieren. Die Tierstation kann nicht die Arbeit eines Tierheims oder Gnadenhofs leisten, sondern ist konzipiert, Tiere auf ihre zweite Chance vorzubereiten, solange das Tierelend hier nicht durch Kastrationen nachhaltig verringert worden ist. Das Durchführen von Kastrationen ist ein Hauptschwerpunkt. Apropos Kastrationen - Ende August findet die nächste Kastrationsaktion statt!

Aber nun zu Rio!

 

Sicher werden Sie sich fragen, wer ist denn bloss Rio? Von einem Rio hab ich noch nichts gelesen. Das stimmt. Er ist der Neue im tierischen Esperanza-Team, sofern er sich mit den anderen verträgt. Da er selbst für Boxer-Fans sehr armselig und "klapperdürr" aussieht, darüber hinaus schon ein paar Jährchen hinter sich hat, sind seine Vermittlungschancen mehr als gering. Daher darf er seit Ende Juni Kräfte sammeln und probeweise Pancho bei der Bewachung der Station helfen.

 

Ein kurzes News-Update mit Juni-Fotos!

+++ Hundequarantäne +++
Die gemauerten Abtrennungen sind gefliest einschliesslich der Boxenböden. Gitter(-türen) fehlen und müssen angefertigt werden. Das Verputzen der Aussenmauern ist ebenfalls erledigt. Die Decke ist mit Kunststoffplatten versehen. Fotos zeigen die Quarantäne noch ohne Putz und Decke!

     
     

+++ Quarantäne des Kastrationszentrums +++
in diesem Raum des Tierärztehäuschen hat Ronny Abtrennungen gemauert und Markus die Wände gefliest. Vielleicht sind auch noch die Boxen bis zur nächsten Kastrationsaktion gefliest .

+++ Kastrationsaktion +++
Tierärztin Angelika kommt mit einer Kollegin im August zum Kastrieren.

+++ 9. Schweizer Esperanza-Treff+++
Annähernd 250 Personen mit tierischer Begleitung haben das erfreulich schöne Wetter genutzt und das Fest besucht!

+++ Hilfe naht +++
Anfang August fliegen Walti und Robert ein. Unser Flehen wurde erhört. Viele Fliesen warten schon!

+++ Katzen- und Hundeimpressionen +++
Ein paar neue Bilder von den Juni-Pfleglingen der Station sind hier zu finden (Bild anklicken):

   
   

Einladung zum 9. Schweizer Esperanza-Treff (6. Juni 05)

Wie bereits angekündigt findet auch dieses Jahr der Esperanza-Treff des Vereins Tierstation Esperanza Schweiz statt und zwar am
Sonntag, den 19. Juni 2005, ab 11.30 Uhr,
bei der Reithalle des Kavallerievereins, Industriestrasse, Würenlos, Aargau
 

Wir hoffen natürlich, dass Sie zahlreich mit Ihren zwei - und vierbeinigen Freunden dieses schöne Fest nicht weit von Zürich bei Wettingen/Baden besuchen werden. Die Einladung mit einer Wegbeschreibung finden Sie hier (Acrobat-Reader-Dokument, PDF-Datei, 135 KB). Also auf mit der ganzen Familie einschliesslich Hund und einer guten Portion Hunger zum Esperanza-Treff. Diverse kulinarische Köstlichkeiten warten u.a. dort auf Sie.
Damit die Organisatoren auch ausreichend für den Ansturm gerüstet sind, bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung per E-Mail oder Formular ausdrucken und per Fax/Brief schicken. Vielen Dank!
Bilder des letzten Treffs finden Sie (hier).
 

Quarantäne und so (21. Mai 05)

 
Da es dieses Jahr kaum geregnet hat, geben unsere Brunnen kein Wasser, weshalb unser Wasser-deposito leer wurde.
Nach gründlicher Reinigung desselben haben wir 20000 Liter Wasser gekauft um es aufzufüllen, das mit Lastwagen zur Station gebracht werden musste. Kosten: 400 €

 
 
   
Die Hundequarantäne im Hauptgebäude (siehe oben) macht Fortschritte:
Die Einzelboxen sind gemauert,
    und teilweise schon verputzt.
   
Kommende Woche wird Markus mit dem Fliesen der einzelnen Abteile beginnen.
 

Einer der zukünftigen Freiläufe der Hundequarantäne.

Die Katzenquarantäne, mit den gefliesten Wänden und gefliestem Boden, lässt sich wesentlich leichter sauberhalten.
Am Tisch „Markus unser Fliesenleger“,
im Hintergrund „ Paqui unsere Katzenfrau.

 
    Hunde in den Freiläufen und im Zwinger
   
 

8 + X = ? (19. April 05)

Tja, eine Rechenaufgabe im übertragenen Sinne und zwar:

 
2 Tierärztinnen-Teams bestehend aus Anke & Kathleen sowie Anke & Bettina haben mit ihren jeweils 2 tatkräftig zupackenden Händen (-> 8 Hände) unterstützt von X freiwilligen Helfern (-> X Hände) in der Zeit von 4. - 10. April bzw. 16. April insgesamt 88 und 117 herrenlose Tiere kastriert. Nach Adam Riese 205 kastrierte Tiere in den beiden April-Kastrationsaktionen! Toller Erfolg! Danke!
 
 
Team
kastrierte Katzen
kastrierte Hunde
 
Kätzinnen
Kater
gesamt
Hündinnen
Rüden
gesamt
Anke & Kathleen
04.04. - 10.04.
31
23
54
29
5
34
Anke & Bettina
04.04. - 16.04.
54
40
94
14
9
23
Gesamt
85
63
148
43
14
57
   

Aktion bitte (4. April 05)

Was war und was ist los?
Mitte März hat Ronny zusammen mit Jesus einen kurzen Trip nach Deutschland unternommen. Natürlich hatten sie auch einige Tiere im Gepäck. Kaum wieder mit zahlreichen Sachspenden und leeren Transportboxen zurück, schwang Ronny seine müden Knochen auf den Traktor und bezwang das wildwuchernde Gras-Gestrüpp auf der Station (abgesehen von dem kleinen Bereich für die unvermittelbaren Freigängerkatzen, in dem die 3 Schafe das Regiment über jegliches Grünkraut übernommen haben). Logisch ist, dass nach dem bisschen Autofahren der Mann neue Herausforderungen bzw. einen richtigen work out wieder braucht. Aktion bitte! Also noch ein paar Reihen Backsteine in der Hundequarantäne mauern ...

 
   
   
Die Fotos vom Verputzen des Hauptgebäudes Ende Februar. Unten die Hundequarantäne. Pluto und Co. testen schon mal die kleinen Ausgänge zu den späteren Ausläufen. Im Bild links der Aufgang zur Katzenquarantäne mit Epy davor!
Schon haben die nächsten beiden Kastrationsteams ihren Einsatz. Gestern kamen Bettina und Anke. Heute reisten Anke und Kathleen an, die auch im Juni 2003 zusammen auf der Station kastriert haben. 32 Hunde freuen sich zwar nicht gerade darauf, aber sie werden die ersten Patienten der Aktion sein, weitere 20 folgen sowie zahllose Katzen, sofern das Jagdglück Paqui und ihren Helfern wieder hold ist. Anke und Kathleen werden bis 10. April und Bettina und Anke noch 5 Tage länger die meiste Zeit im Op-Raum verbringen (links im Bild). Angelika und Elisabeth zeigen die kurzen Wege vom Schlafraum zum OP.
 
 

Kastrationen - Chläferfäscht - ... (13. März & 3. April 05)

   

+ Kastrationen +
und nochmals Kastrationen: weitere Fotos der Februar-März-Aktionen finden Sie unter Aktionen. Die ehrenamtlichen Tierärztinnen aus Deutschland, ihre Wirkungsstätte (links) und die Station (Feb. & Mitte März 05). Und die genauen Zahlen der Kastrationen.

 

Inge

 

Ulla

 

Elisabeth

Susanne

Angelika

 
 
Team
kastrierte Katzen
kastrierte Hunde
 
Kätzinnen
Kater
gesamt
Hündinnen
Rüden
gesamt
Inge & Susanne
12.02.-18.02.
22
13
35
15
10
25
Inge & Ulla
21.02.-25.02.
4
3
7
24
-
24
Angelika & Elisabeth
2.03. - 13.03.
63
55
118
6
2
8
Gesamt
89
71
160
45
12
57
   
 
+ Chläferfäscht +
Nächster Esperanza-Treff der Tierstation Esperanza Schweiz am
19. Juni 2005
in Würenlos, AG, Schweiz! Es wird sicher wieder ein schönes Fest für Mensch und Hund. Termin unbedingt vormerken!
Weitere Bilder des Vorjahres-Treffs finden Sie hier.
   

+ Bauarbeiten +
Das Hauptgebäude ist tatsächlich in nur 10 Tagen verputzt worden. Letzte Blicke aufs unverputzte Haus.

 
 
   
 
Die Station Mitte März
 

Inge kam bald wieder ... (20. Februar & Ergänzung 6. März 05)

Die Tierärztin Inge kam tatsächlich bald wieder auf die Tierstation zum Kastrieren. Im November war sie erst da. Vom 12.2.-18.2. hat sie zusammen mit Susanne, einer Tierarztkollegin 60 Tiere kastriert: 15 Hündinnen, 10 Rüden, 22 Kätzinnen und 13 Kater. Vielen Dank für Deinen Einsatz! Inge hat dann eine andere Kollegin, Ulla vom Flughafen abgeholt. Am 21.2. begann die nächste Aktion mit den beiden. Eine weitere Woche wurden in unserem OP die Skalpelle geschwungen. Angelika und Elisabeth sind am 1. März gekommen. Beide Tierärztinnen sind fleissige Wiederholungstäterinnen (Siehe u.a. unter "Aktionen in der Infothek" September 2004, März 2004) und werden noch bis 8. bzw. 13. März Kastrationen durchführen. Inge reist heute am 6.3. ab. Danke!

 

Kastrations-Zentrum: OP linker Container, Tierärzte-häuschen jetzt neu mit Einbauküche rechts

 
Fotos von der Station Mitte/ Ende Februar aufgenommen: u.a. von den Freiläufen, dem Hauptgebäude
 
 

Bauarbeiten: Am 21. Feb. sollte mit dem Verputzen des Hauptgebäudes begonnen werden.

Ein Plan der beiden Quarantänen, die die Hälfte des Hauptgebäudes einnehmen, ist als PDF hier hinterlegt (13 KB).
Ronny hat die Trennwände in der Hundequarantäne gemauert (Fotos unten: sie befindet sich im Erdgeschoss)

 
   
   
   
Markus hat die Innenwände der Katzenquarantäne, die sich im 1. Stock befindet, fertig gefliest. Mit seinem künstlerischen Geschick hat er sogar noch den kühlen Fliesenwänden eine besondere Note verliehen: ein Katzenmosaik. Epy ist es sicherlich egal, wenn sein bevorzugter Aufenthaltsort so schön wurde. (Epy der kleine "Klecks" auf der Treppe - auf Bild klicken)
   
   
   
 

Was ist eigentlich aus den 2 Lämmern geworden? Die Antwort ist einfach: mächtige allesfressende Schafe. Eins "parkt" neben dem Katzengehege unter dem Strauch (Bild anklicken).

Und nicht zu vergessen - neue Hunde- und Katzenimpressionen Februar 2005 sind jeweils unten auf der Hunde- bzw. Katzenseite zu finden.

   
 
 
Eine traurige Nachricht zum Schluss: Nani lebt nicht mehr. Vor 3 Tagen (am 17. Feb.) ist sie nachts eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Leberversagen ...
 

Robert - Meister aller Plättlis (20. Januar 05)

Robert aus der Schweiz hat geschuftet wie verrückt. Die gesamten Wände von der Hundequarantäne hat er gefliest und noch eine Wand von der Katzenquarantäne. In 4 1/2 Tagen ca. 75 m² - ein wahrer Meister der Plättlis. Hier Bilder seines Schaffens. Merci vielmals!

     
   

Das Ganze natürlich unter Lisas strenger Beobachtung!

     
 

Ronnys E-Mail (14. + 16. Januar 05)

Mittwoch, 12. Januar 2005, 6.15 Uhr:
Heute bin ich etwas früher aufgestanden, um mal wieder meine Mails abzuarbeiten. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Eigentlich wollte ich, wenn der Wasserinstallateur fertig ist, Bürokram machen. Nun letzte Woche hat der Installateur alles fertig gehabt, wir können jetzt überall Wasserhähne aufmachen, und es kommt Wasser (solange die Brunnen uns nicht im Stich lassen).
Nachdem er weg war, habe ich zuerst mal die ganzen Materialreste aufgeräumt, die Löcher und Schlitze für die Leitungen in den Wänden wieder zugeputzt.
Im Tierärztewohnhäuschen habe ich die Küchenspüle verschieben lassen, und nun begonnen eine kleine Einbauküche zu installieren, um etwas mehr Komfort für die Tierärzte zu schaffen. (Bisher war dort nur ein provisorisch zusammengeschustertes Abstellregal für Geschirr mit einer Küchenarbeitsplatte darauf.)
Nun hat Magda kurzfristig organisiert, dass Robert, ein Freund von Magda und Walti, zu uns kommt um die Hundequarantäne zu fliesen, gestern Nachmittag kam er an, nachher beginnen wir. Er war Weihnachten 2001 schon mal mit Walti hier, und damals hatten sie im Katzenhaus einen Raum gefliest.

Für Anfang Februar hat sich die Tierärztin Inge aus München (von der letzten Kastrationsaktion) mit einer Kollegin für erneute Kastrationen angemeldet, und am Anfang März kommen Angelika und Elisabeth für eine Woche zum Kastrieren.

 
   
 

Magda und Walti
haben der Station einen Traktor mit Mähansatz gespendet, nun kann das Gras wachsen, wir sind gerüstet.

Das sind die momentanen Neuigkeiten von der Station.

Gruss Ronny
 
 

Frohe Weihnachten & ein schönes Jahr 2005 (1. Januar 05 + 24. Dezember 04)

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen 2- und 4-Beinern schöne Feiertage!
 
"Hey, Du dadrüben, falls es Dir noch keiner gesagt hat, Du siehst ziemlich unvorteilhaft mit Deiner Mütze aus. Auch für einen guten Zweck setz ich sowas nicht auf. Meow!"
"Spielverderber, wennn es unseren Kumpels hilft, die noch dort unten in Spanien sitzen, mach ich doch fast alles mit. Auch mir so ein Ding auf meinen Kopf setzen lassen. Ich hoffe, es hilft wirklich und Sie, wie sich mich so sehen, spenden vielleicht etwas oder bieten einem Kollegen ein Heim ... Wuff!"
& ein schönes Neues Jahr!